SMM – Tag 15

06 Dez2013

– Social Media im Unternehmen – Fortsetzung: Communities – Guidelines –

Enterprise 2.0:

  • Unternehmenskultur, für Offenheit & Transparenz
  • Erst der Mensch dann die Technologie
  • Hierarchiefreie Kommunikation
  • Das Unternehmen wird zur lernenden Organisation
  • Die Nutzung von WEB 2.0 Technologien im Arbeitsalltag verankern (Arbeitsweisen ändern)
  • E20 ist reglementiert, also nicht open Facebook

Vorteile von Enterprise 2.0:

  • Verbesserung der Zusammenarbeit Teamarbeit 2.0
  • Innovation durch Integration
  • Erhöht die Produktivität
  • Schnelles Erstellen, Organisieren und Finden von Informationen z.B. das Meetingprotokoll steht
  • sofort zur Verfügung
  • Informationen sind für alle sichtbar
  • Schnittstellen vernetzen (Abteilungen arbeiten übergreifend zusammen)
  • Aktivitäten der Kollegen verfolgen z.B. Meetings oder Projekte

Technologien und Communities für Enterprise 2.0:

Bsp Video:  Business Practices That Refuse To Die #44: Email Trees ,
siehe http://www.youtube.com/watch?v=QIqA_YKeboc&feature=fvsr

Als „collaborative space“ könnte man anstelle von emails, z.b. Yammer einsetzen,

Wiki-Zitat: Yammer ist ein soziales Netzwerk, das ursprünglich als Mikrobloggingdienst gestartet wurde. Im Unterschied zu Facebook & Co. richtet sich Yammer nicht an Einzelpersonen, sondern an Unternehmen; es können interne Netzwerke (nur E-Mail-Adressen mit der gleichen Domain sind erlaubt) und externe Netzwerke eingerichtet werden. Durch den beruflichen Fokus stehen das Teilen und die Bearbeitung von Dokumenten, der Austausch von Wissen sowie die unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation im Vordergrund
YAMMER –

Community als firmeneigener Blog bei:

Bitkom readiness check:

  • Entwicklung einer Community (von Prof. Dr. Heike Simmet):
  • Mitglieder gewinnen – Mitglieder beteiligen – Mitglieder binden – Mitglieder begeistern – Mitglieder integrieren.
  • Die Bedeutung von Communities:
  • Interagieren steht im Mittelpunkt
  • Unternehmen und Kunden profitieren von Communities – z.B. Ideastorm von Dell
  • Kostensenkungspotenziale erzielen z.B. Kunden helfen Kunden (CISCO, Dell, Avaya etc..)
  • Kundenzufriedenheit steigern
  • Aufwand zu Nutzen einschätzen.
  • Richtlinien und Netiquette
  • Strategischer & Operativer Bereich

Ein paar der besten Communitie-Bsp´e:

  • Handy-faq.de
  • Android-hilfe.de
  • Apfeltalk.de
  • Twitter.com/#!/android_hilfe
  • Handyforum.samsung.de
  • Tabletcommunity.de
  • Facebook.com/CHIPde
  • Winfuture-forum.de

Video der SocialMediAkademie – Interview mit Torsten Panzer „Produkt communities im Marketing Mix“,
siehe    http://www.youtube.com/watch?v=u2-7fFkUdC8

Warum Social Media Guidelines?

  • Informieren den Mitarbeiter über das Verhalten in Social Media Netzwerken (s.u. Video von Tschibo).
  • Sind nicht einfach zu entwickeln sollten aber einfach zu verstehen sein
  • Sind Bestandteil der Social Media Strategie und sollten regelmäßig überarbeitet werden. Z.B. auf Google+ wird anders kommuniziert als auf FB, Twitter oder Xing.
  • Social Media Guidelines sollten gelebt werden!!!!
  • Sicherstellung einer erfolgreichen Kommunikation

Video – No-go´s in Netz beachten! , am Beispiel von Tschibo: Herr Bohne geht ins Netz, Siehe http://www.youtube.com/watch?v=e_mLQ_eWk_o&feature=related

Sammle von Infomaterial – zum gleichen Thema, von der Konkurrenz, …:
Aufzählung von guten Beispielen und deren Merkmale, Existieren Videos?,  Gibt es schlechte Beispiele?, Was lässt die Unternehmenskultur zu?, WIE war die Umsetzung bzw. Anerkennung?, …

Bsp Inhalte für eine Guideline:
Transparenz & Identität – Personalisierte Kommunikation durch Unternehmensaccounts
Respekt – Respektvoller Umgang miteinander, keine Beleidigungen!
Vertraulichkeit – Vertrauliche Dokumente und Informationen bleiben im Unternehmen
Ehrlichkeit – Täuschungen oder gar Lügen werden schnell enttarnt, Korrekturen und Löschungen sollten klar nachvollziehbar sein
Authentizität – Persönliches Auftreten und eigenes Meinungsbild
Dialog – Beteiligung an Online Gesprächen, insbesondere für Accountbetreuer

Gruppendiskussion – Wie könnten SoMe Guidelines umgesetzt werden?
>> Persönliche Gespräche/Workshops, Anwendung der Communities, Generationen-übergreifende Info-sessions, …

Links zu Guideline infos:
http://karrierebibel.de/mitarbeiter-ins-netz-55-social-media-guidelines-unter-der-lupe/
http://t3n.de/news/social-mediaguidelines-sinnvoll-uberflussig-342822/
http://buggisch.wordpress.com/2011/10/12/deutsche-social-media-guidelines/
http://www.bitkom.org/de/themen/36444_65251.aspx

Literatur:
Enterprise 2.0 – die digitale Revolution der Unternehmenskultur
Claudia Hilker – Erfolgreiche Social-Media Strategien für die Zukunft
Web 2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis

Video – die Macht des Shitstorms:
http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/die-macht-des-shitstorms-clip

Video – Zeitgeist 2012:

Über KaKi

Dipl. Betriebswirtin - Projektmanagement - SCM - B2C - B2B - Multimedia
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